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Steven Soderbergh

Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll

klavierIn Deutschland ist der Star dieses Biopics so gut wie unbekannt, in den USA dagegen kennen die meisten älteren Semester Wladzio Vladimir Liberace, den Showpianisten, der von den 1950er bis 1970er Jahren – man höre und staune – der höchstbezahlte Entertainer der Welt war (und nebenbei als Reaktion auf Kritiken an seinem flamboyanten, nicht immer formellen Klavierspiel das schöne Sprichwort „laughing a

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Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll
Simon Staake

Side Effects

Steven Soderbergh hat in seiner Karriere nicht immer Volltreffer gelandet, aber er war zumindest immer für eine Überraschung gut, und zudem seit seinem legendären Triple-Schlag - als er innerhalb eines Jahres Julia Roberts zu einem Oscar verhalf ("Erin Brockovich"), sich selbst einen als Regisseur verdiente ("Traffic") und eine arschcoole, stilprägende Ganoven-Franchise ins Leben rief ("Ocean's Eleven") - immens fleißig.

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Side Effects
Frank-Michael Helmke

Magic Mike - Die ganze Nacht

Es scheint ein verlockendes Leben zu sein, welches der gutaussehende und gutgebaute Mike (Channing Tatum) da führt – umschwärmt von den Frauen, versorgt mit einem schnellen Auto und einem schicken Apartment. Kein Wunder, dass der 19-jährige Adam (Alex Pettyfer) schnell begeistert ist, als ihn sein neuer Kumpel mit an dessen ganz besonderen Arbeitsplatz nimmt.

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Magic Mike - Die ganze Nacht
Volker Robrahn

Haywire

Steven Soderbergh ist ein gleichermaßen vielbeschäftigter wie vielseitiger Regisseur. Seit dem Abschluss seiner „Ocean's“-Reihe im Jahr 2004 hat der bald 50-jährige US-Amerikaner stets mindestens einen Film pro Jahr herausgebracht. Seine Filmographie listet große Publikumserfolge wie die erwähnte Heist-Trilogie, aber auch Oscarabräumer („Traffic“), anspruchsvolle und häufig sehr politische Independentstreifen („The Good German“) und Experimentelles im Low-Budget-Sektor.

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Haywire
René Loch

Contagion

Groß war die Kritik, die Politik, Medien, Pharmaindustrie und der Weltgesundheitsorganisation WHO entgegen schlug, als es darum ging, Schweinegrippe, Vogelgrippe und EHEC in die rechte Größenordnung zu bringen. Folgte man der Berichterstattung, konnte durchaus der Eindruck entstehen, die Menschheit stehe am Abgrund. Nach wenigen Monaten war dann von der einstigen Panik(mache) nicht mehr viel zu spüren.

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Contagion
René Loch

Solaris

Nach dem filmischen Erholungsurlaub "Ocean's Eleven" kehrt Hollywoods Kritiker- und Cineasten-Liebling Steven Soderbergh (Regie-Oscar für "Traffic", Nominierung für "Erin Brockovich") mit "Solaris" nun zum anspruchsvolleren Kino zurück und fährt dafür auch gleich ein besonders schweres Geschütz auf: ein Remake von Andrei Tarkovskys unzugänglichem Filmklassiker aus dem Jahr 1972, der als eine christliche Reaktion auf Stanley

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Solaris
Jan Kucharzewski

Voll frontal

Steven Soderbergh ("Erin Brockovich", "Ocean's Eleven") ist längst ein etablierter und seit "Traffic" auch Oscar-dekorierter Hollywood-Regisseur. Würde er sein Regiedebüt "Sex, Lügen und Video" (1989) noch einmal drehen, sähe es laut Soderbergh seinem neuesten Werk "Voll Frontal", sehr ähnlich.

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U-V
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Voll frontal
Miriam Flüß

Waking Life

Als im März dieses Jahres zum ersten Mal ein Oscar für den besten Animations-Spielfilm vergeben wurde, war der verdiente Sieger nicht einmal nominiert.

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Waking Life
Frank-Michael Helmke

Traffic

Douglas
Michael
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T
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Traffic
Simon Staake