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96 Hours

96 Hours
action , frankreich 2008
original
taken
regie
pierre morel
drehbuch
luc besson, robert mark kamen
cast
liam neeson,
famke janssen,
maggie grace, u.a.
spielzeit
93 Minuten
kinostart
19. Februar 2009
homepage
http://www.96hours.de
bewertung

8 von 10 Augen

 

 "Sie nahmen ihm seine Tochter. Er wird sie jagen. Er wird sie finden. Und er wird sie töten." Der knappe Text auf der deutschen Film-Homepage ist ausreichende Inhaltsangabe und Versprechen zugleich. Denn ebenso wie sich der Plot mit wenigen Sätzen zusammenfassen lässt, ist auch Liam Neesons Charakter kein Mann der vielen Worte. Wer nicht kooperiert, muss leiden. Doch wer dahinter weich gespültes Hollywood-Kino vermutet, ist zum Glück auf dem Holzweg. Das Produktionsland heißt Frankreich und zuweilen kommt "96 Hours" dermaßen kompromisslos daher, dass es eine wahre Freude ist.

Der ehemalige Top-Agent Bryan Mills (Liam Neeson) hat sich aus seinem Beruf zurückgezogen, um wieder näher an seine Familie heranzurücken. Seine Frau Lenore (Famke Janssen, "X-Men") hat sich bereits von ihm scheiden lassen; das Verhältnis zur 17jährigen Tochter Kim (Maggie Grace, "Lost") ist auch nicht das beste. Damit es nicht komplett den Bach heruntergeht, stimmt er einer Europareise zu, wenn auch mit strikten "Auflagen". Doch kaum sind Kim und eine Freundin in Paris angekommen, werden sie von Menschenhändlern verschleppt. Bryan muss die Entführung am Telefon live mit anhören und macht sich umgehend auf den Weg nach Frankreich. Dort schlägt, schießt und foltert er sich durch die Stadt der Liebe, nur mit dem einen Ziel, seine Tochter wieder zu finden. Viel Zeit bleibt ihm dabei nicht, denn erfahrungsgemäß verschwinden Personen in solchen Fällen nach etwa vier Tagen, also 96 Stunden, für immer.

Eine große Fernseh-Zeitschrift resümiert ihren Verriss über "96 Hours" mit den Worten: "Das ist Kino ohne Sinn und Verstand". Auch wenn das vielleicht ein wenig drastisch formuliert sein mag, so lässt sich das grundlegend unterschreiben. Der Vater trägt seinen Beruf mit in seine Beziehung zu seiner Tochter hinein, verhält sich wie ein Bodyguard und gibt dem zu schützenden Objekt exakte Anweisungen, wie es sich (auf der Reise ins gefährliche Europa) zu verhalten hat. Und das natürlich zu Recht! Denn kaum treffen Tochter und Freundin in Paris ein, geraten sie in die Fänge einer skrupellosen Menschenhändler-Organisation. Der Vater ist außer sich vor Wut, hat glücklicherweise die nötigen Skills, reist nach und räumt alles aus dem Weg, was nicht bei Drei den Namen seiner Tochter ausspuckt. Viel platter geht es in handelsüblichen Rache-B-Movies auch nicht zu.

Dieser Beobachtung gegenüber steht allerdings ein Hauptdarsteller, der den gesamten Film quasi im Alleingang rockt und nicht nur im übertragenen Sinn Amok läuft. Vor gut 15 Jahren war der Nordire Liam Neeson als Oskar Schindler der begehrten namensverwandten Auszeichnung nahe, vor zehn Jahren zückte er als Qui-Gon Jinn das Laser-Schwert, und nun poliert er Fressen im Minuten-Takt. Auf den ersten Blick sicher nicht die exakte Definition von "auf den Leib geschrieben", doch in der Tat so etwas wie eine Idealbesetzung. Neeson ist ein grimmiger, kompromissloser, humorloser Familien-Vater, der rot sieht, und dabei über stapelweise Leichen geht. Das ist nicht nur in der Mimik überzeugend, sondern auch im physischen Aspekt. Einen guten Teil der "Arbeit" hat Neeson selbst übernommen - für einen knapp 60-Jährigen durchaus beachtlich.
Dass er sich hier so hemmungslos austoben darf, ist natürlich auch den Kreativen im Hintergrund zu verdanken, darunter - logisch, es ist ja eine französische Produktion - Luc Besson als Co-Autor und Produzent sowie der hierzulande unbekannte Regisseur Pierre Morel, der eine feine kleine Genre-Arbeit abliefert, und in Anbetracht des großartigen Erfolgs von "96 Hours" in den USA sicher schon auf dem Zettel des einen oder anderen Studio-Bosses stehen dürfte.
Nahezu alles wird der temporeichen One-Man-Show des Liam Neeson geopfert: Logik, Glaubwürdigkeit, und Moral. Um an Informationen zu gelangen, die ihm dabei helfen, seine Tochter zu finden, versenkt Bryan schon mal kurzerhand eine Kugel im Körper einer unschuldigen Frau. Die ist zwar nicht lebensgefährlich verletzt, doch trotzdem genügt diese eine Szene, um zu verdeutlichen, dass "96 Hours" weiter geht als vergleichbare Mainstream-Kost. Und zwar nicht nur einen Schritt, sondern eher einen Sprung. Es ist ein Film, in dem man förmlich dazu gezwungen wird, (ungläubig) über gewalttätige Aktionen des Protagonisten zu lachen, so überraschend und unmittelbar brechen sie manchmal über seine Gegner herein. Dass manche Szenen dabei fast grotesk brutal geraten, gehört dazu.

Jedermanns Sache ist das mit Sicherheit nicht. Soll es ganz sicher auch nicht. "96 Hours" ist Kost für ein recht spezielles, aber gar nicht mal so kleines Publikum. Jenes Publikum, das sich nach Actionern sehnt, die nicht schon in der Vorproduktion hinlänglich auf Fragen überprüft werden wie: Ist das moralisch vertretbar? Treten wir damit jemandem auf den Schlips? Darf man das zeigen? Dass "96 Hours" in Großbritannien und den USA nur gekürzt erscheint (wir hingegen bekommen die volle Dröhnung als FSK 16), darf als Zeichen dafür gewertet werden, dass man sich Fragen dieser Art hier im Vorfeld vermutlich nicht gestellt hat. Teil 2 wird mit ziemlicher Sicherheit kommen - immer her damit!

René Loch

9

ganz großes kino, mit abstand bester film den ich seit langem gesehen hab. superspannend, ein protagonist der einen richtig in seinen bann zieht und derbe action.

***achtung spoiler***: hätte mir gewünscht das der albaner, der die tochter entführt hat und am telefon sagt "viel glück" zum schluss dran gewesen wäre, daher auch nur 9,5/10 augen, aber dennoch ein highlight :D

7

Ich finde den Film unheimlich kurzweilig, ironisch-angehaucht und gut verpackt mit einem charismatischen Hauptdarsteller.

7

solider actioner, der den letzten james bond und transporter 3 endgültig vergessen macht...

5

Unglaubwürdig, auf jeden Fall. Da der Film aber dies auch nicht zu vertuschen versucht, sondern sich auf seine simple "Action- und Rachefunktion" reduziert, in Ordnung. Großes Kino würde ich nicht sagen, aber für einfach mal Hirn abschalten und Zurücklehnen durchaus geeigenet.

8

Die ganze Story ist ziemlich abstrus und unglaubwürdig, aber der Film ist flott und actionreich - gutes Popcornkino (trotz der ernsthaften Thematik die als Grundlage für den Film dient).

Gibt es eigentlich mal ein Re-Design der Seite?

10

Hammer lange nicht mehr einen so guten film gesehen. hammer

6

naja er funktioniert schon wenn man mal wieder was derberes braucht...
ansonsten is es ein film zum einmal angucken und das wars. weder entäuschend noch begeisternd. solide und leicht über dem duchschnittlichen action film...man merkt auch hier (wie schon beim neuen bond) wer als vorbild und inspiration galt : jason bourne - und bourne setzt die messlatte immer noch verdammt hoch.

mir persönlich hat dieser film deutlich besser gefallen als die bourne triologie. hoffe auf nen 2. teil ~

8

Erfrischender Film, der provokant alle Hollywood-Spielregeln bricht.
Neeson absolut überzeugend als Ex-Agent, der manchmal schon auf eine groteske Art und Weise alles umnietet, was sich ihm in den Weg stellt.

7

Ganz netter Action Film, der durchaus spannend und cool inszeniert ist.

Einziges Manko: Hier und da wirken diverse Begebenheiten etwas zu simpel. Etwas realitätsbewusster wäre schön gewesen, aber was solls, die Unterhaltung soll ja nicht zu kurz kommen.

Ansonsten gute Schauspieler und der Stil gefällt mir auch.
Kann man sich angucken.

8

Unglaubwürdig??? Geh mal vor die Tür...

Grosses Kino, nicht perfekt, aber empfehlenswert. 7-8/10

10

toller film.unterhaltung vom feinsten, sehr brutal dargestellt und doch eher belustigend, also alles im grünen bereich.liam neeson hätte ich das nicht zugetraut, dachte er wäre eher der für die ruhigen rollen, aber selbst hier charakterstark und so sympatisch.die armen araber, haben es aber auch alle verdient.war besser als der letzte bond mit gleicher anzahl an toten, oder? mehr davon, bitte teil 2....

8

Alles schon gesagt.

8

Endlich einmal Oldschool-Action für die Fans der älteren
Generation.

Keine CGI Orgien ohne Story, kein Teil 95 und ohne schnelle
Schnitte oder gar Wackelhandkamera.

Aber bitte, bitte keinen zweiten Teil.

10

Die Bewertung sagt alles! Wahnsinns Film

Sehr guter Film, aber auch erschreckend das so etwas Tähglich passiert und keiner dagegen etwas unternimmt, ich fand die Strafen für solche Subjekte noch eigentlich viel zu Harmlos.

6

spitze - die meisten bewerten rein die action - nur wenige sprechen die thematik an; klar - das ist ein action film - aber der hintergrund ist doch auch nicht zu verachten!?

8

Gott sei Dank habt ihr mir diesen Action-Knaller schmackhaft gemacht!

Normalerweise mag ich Liam Neeson und franz. Filme nicht so gern leiden, aber das war ja ein echtes Spektakel. So unheimlich cool und spannungsgeladen, echtes Grand Cinema!

Ich hätte mir gewünscht dass diese Mafia ähnlichen Verstrickungen der franz. Polizei etwas mehr zur Handlung beitragen sollten und eben einen Schuspieler der cooler, attraktiver und einfach stärker wirkt.
Deshalb nur 8 Punkte.

10

Soll mir mal einer sagen was "Perfekt" ist?
Aus meiner Sicht, einer der besten Filme seit langem. Spannende Story die mit der realen Welt viel gemein hat. Genialer Actionstreifen, einfach EIN MUSS!

5

Dass dieses völlig belanglose Popcorn-Kino die selbe Anzahl an Augen bekommt wie der überragende "John Rabe" ist ein Armutszeugnis für Filmszene.de

8

KLASSE FILM.HABE MICH KÖSTLICH AMÜSIERT.
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!

10

Ich habe lange keinen Film mehr gesehen, der so spanned war u unter die Haut ging!

War auf jeden Fall seehr gut, ich find es übetrieben, zu sagen, er sei einfach nur schlecht, weil er so unrealistisch ist. Welcher Film ist schon realistisch?!

9

Ein sehr spannender, kurzweiliger film

6

Weil das Thema Zwangsprostitution und Menschenhandel auf eine so unüblich ungeschönte Weise dargestellt wird läuft man Gefahr das Foltern und Abschlachten der Menschenhändler fast schon als Genuss zu empfinden. Neeson -( ein Papa sieht rot )- wird diesem Bedürfniss gerecht, indem er den Abschaum nicht einfach mit Kopfschuss hinrichtet, sondern zuvor eine Kugel in alle Extremitäten jagt oder mittels Stromstösse die Opfer zu Tode foltert. Das ist wahrlich ungewöhnlich gnadenlos. Lediglich das Ende wirkt mir ein bisschen zu aufgesetzt.

Ein sehr guter Actionfilm. Keine Frage.

Wenn ich allerdings in den Kommentaren lese, dass der Hintergrund beachtet werden muss und sowas alltäglich passiert, bekomm ich Angst. Als jede ausländische Touristin die nach Frankreich kommt, drogenabhänig gemacht und dann verkauft, oder zur Prostitution gezwungen wird. Wenn hier in Deutschland das schon die Menschen denken, will ich gar nicht wissen was die Amis sich da für einen Reim draus machen werden.

10

Perfekt, lange auf so ein Film gewartet.

10

Action PUR; 90 min ohne Pause ein Topfilm! "Viel Glück" für den 2.ten
Teil!

Würde mich echt mal interessieren, ob die Amis den Film auch als so ironisch,übertrieben & unrealistisch ansehen. Wenn's dazu führt, dass die kleinen Mädels mit Herzchenshirts nicht nach Europa kommen -mich würd's freuen. Quintessenz: "True love waits - only virgins will survive!!!!" (War das jetzt schon ein Spoiler?) AHHHHHHHHHHHHHHH

6

Endlich mal ein Actionfilm ohne Moralgesülze - knallhart, brutal und schmerzhaft! Soweit der gute Aspekt am Film.
Der Rest ist allerdings unterirdisch schlecht. Ein ultra-klischeehafter Einstieg (30 Min.), ein absolut unpassendes, weil kitschiges Ende (ein Glück nur 5 Min.). Warum wurde dieser überflüssige Ballast nicht genauso radikal missachtet wie etwaige moralische Bedenken??? Dann wäre der Film komplett der knallharte Actioner, der er nur im Mittelteil (55 Min.) ist!

Yep! Das Ende bedient wie der Anfang sämtliche Klischees und ist reiner Bockmist! Leider wurde der Film nicht konsequent genug umgesetzt.

6

War eine sehr schwere Enscheidung, wie man diesen Film bewerten soll.

Ich habe ihn mir auf DVD ausgeliehen, weil ich Liam Neeson sehr schätze und auch von seinen bisherigen, in letzter Zeit eher actionlastigen Auftritten (Königreich der Himmel, Star Wars, Batman begins) sehr angetan war. Das er ein Charakterdarteller ist, hat Schindlers Liste ja gezeigt.
Hier begeisterte mich seine One-Man-Show und allein die Tatsache, dass er viele seiner Stunts und Kampfszenen selbst gedreht hat. Dadurch wirkte alles sehr realistisch, auch weil die üblichen Martial-Arts-Einlagen ausgelassen wurden.
Am Ende war ich zufrieden mit dem Ausgang und war dankbar für die Unterhaltung.
Als ich mir den Film eijn zweites Mal mit einem Freund angesehen habe, kamen wir danach ins Gespräch, wieviele versteckte Details man beim ersten Mal anschauen nicht bemerkt. Viele davon machen diesen Film sehr viel schlechter, stumpfer und leider auch seelenlos:

1) Typisches Schwarz-Weiß Bild, wie in den meisten amerikanischen Filmen. Der Gute Ammi, der böse Russe (hier Albaner!), die skrupellosen Türken/Araber und die unfähigen Europäer.

2) Offenbar darf ein Ammi in Europa schalten und walten wie es ihm passt. Der Protagonist mordet und foltert ungestraft und keiner scheint dies zur Kenntnis zu nehmen. Es passt in das Weltbild der amerikanischen Politik, die sich als Weltmacht überall einmischt/einmischen kann!

3) Vielleicht der wichtigste Punkt: Hollywood prägt die Bildung Millionen von Amerikanern, die nicht im geringsten wissen, wie es jenseits des Ozeans aussieht. Dieser Film schafft einmal mehr ein Bild vom Rest der Welt, dem man nicht trauen kann. Bei der Dummheit vieler Amerikaner wird sich dieses Bild mit weiteren Filmen wie diesem einprägen.

Wie ich schon schrieb, der Film bietet beste Unterhaltung, wenn man ihn nicht in einem kritischeren Muster betrachtet. Aber er bietet dem kleinen Mann wieder den Grundstoff, den Rest der Welt absolut unkritisch zu betrachten. Und solange es solche Filme gibt, die dem reinen Profit dienen und sämtliche Realität außer Acht lassen, werden auch die Klischees nicht aussterben und die Brandmarken, die man gewissen kulturellen Kreisen und Regionen ausgebürdet hat.

Deswegen leider nur 7 Punkte für einen keinesfalls schlechten, kurzweiligen Film. Kurzweilig, mehr nicht. Nichts Besonderes und auch kein Kult.

10

Spannender und perfekt inszenierter Action-Film. 1A!

7

spannend, gute action und unterhaltsam. 3 punkte abzug, dafür das man hier den kopf so gar nicht anstrengen muss & das ende. einzig das thema ist schokierend, gut das es mal angesprochen wird was viele frauen durchmachen müssen.

10

Ich kann nur sagen: 1A Kinofilm!!! Der 1. Film seit langer Zeit, bei dem ich nich dem Kinogeld hinterhergeweint habe ;) Einfach nur TOP und nur zu empfehlen^^

10

Spoiler
Nimm einem Vater nicht das Kind weg. Schon gar nicht in diesem Fall.Denn dieser Vater hat durch seine secret service Erfahrungen ein paar Techniken um seinen Standpunkt sehr deutlich zu machen.
Er macht auch sehr schnell klar , dass nicht er sich mit der albanischen Mafia angelegt hat, sondern die albanische Mafia mit ihm.
Er diskutiert auch nicht lange und ist auch manchmal ein bißchen streng mit seinen Gegnern.
Ich habe seit langer Zeit keinen so spannenden Actionreisser gesehen.
Echt zu empfehlen.

8

Saugeiles Teil der Film ! Hier zählt nur das wesentliche
Tochter weg - wiederholen.

8

Ich fand das Verhältnis unpassend. Neeson hat 100 Menschen umgebracht nur um einen zu retten. Ob das so richtig ist...
Trotzdem, und obwohl er vor Klischees tropft, kann ich dem film nicht absprechen wie gut er ist. Alles was ihr gesagt habt stimmt.

Hammerharter Streifen der von

10

Hammerharter Streifen der von der ersten bis zur letzten Minute fesselt

Eine amerikanische Jungfrau

2

Eine amerikanische Jungfrau mit Showbiz-Ambitionen, die gleich nach dem Checkout am Flughafen von finsteren albanischen Menschenhändlern geklaut und vom fürsorglichen mord- und folterversierten CIA-Papi wieder herausgehauen und aus dem europäischen Gomorrha ausgeflogen wird.
Das Problem ist, dass wohl kaum jemand diesen Film als Satire verstehen wird.

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