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Guardians of the Galaxy Vol. 2

Guardians of the Galaxy Vol. 2
comic-action , usa 2017
original
guardians of the galaxy vol. 2
regie
james gunn
drehbuch
james gunn
cast
chris pratt,
zoe saldana,
dave bautista,
michael rooker,
kurt russell,
karen gillan,
pom klementieff, u.a.
spielzeit
137 Minuten
kinostart
27. April 2017
homepage
http://video.disney.de/guardians-of-the-galaxy-vol-2
bewertung

6 von 10 Augen
Guardians of the Galaxy Vol. 2 - Poster

Guardians of the Galaxy Vol. 2Als die "Guardians of the Galaxy" vor drei Jahren die Leinwände eroberten, waren sie der vielleicht größte Triumph der offenbar vollkommen Flop-resistenten Marvel Studios, erbrachten sie schließlich den Beweis, dass man es sogar ohne einen namhaften Star als Zugpferd und/oder einer halbwegs bekannten Comicfigur als Vorlage dennoch schaffte, einen Megahit zu landen. Und zwar vollkommen zurecht, denn die mega-kurzweilige, herrlich alberne Weltraum-Sause mit ihrem sehr clever integrierten 70er-Retro-Soundtrack und der grandiosen Ensemble-Chemie war schlicht ein riesengroßer Spaß. So wurden die "Guardians" denn auch flugs zur festen Größe auf der auf Jahre hinaus geplanten Produktionspalette der Marvel Studios, und während Teil Zwei jetzt anläuft, befindet sich Teil Drei bereits in der Mache. Da die Erfolgsformel in Teil Eins so hervorragend getroffen wurde, heißt es erwartbarer Weise nun: Keine Experimente. Weshalb die "Guardians" schon bei ihrem zweiten Abenteuer aber leider auch in eine sehr unoriginelle Formelhaftigkeit abdriften, die das Vergnügen im Vergleich zum Vorgänger doch merklich schmälert. 

Guardians of the Galaxy Vol. 2Das gilt allerdings nicht für die erste halbe Stunde, denn zu Beginn wird hier erstmal aus allen Rohren gefeuert, dass es nur so eine Freude ist. Schon zur Eröffnung begeistert Regisseur und Autor James Gunn mit einer sehr schicken Idee und inszeniert den Kampf der "Guardians" gegen ein immens großes Monstrum, indem er mit der Kamera auf dem einzig unbeteiligten Mitglied der Gang bleibt, nämlich dem am Ende von Teil Eins als Mini-Pflänzchen "wiedergeborenem" Baumwesen Groot, der hier nun als Baby Groot als kaum dreißig Zentimeter großer Mini-Baum für hohe Ausschläge auf der Niedlichkeitsskala sorgt. In der bald darauf folgenden ersten großen Weltraum-Actionsequenz geht es nicht nur Spektakel-mäßig richtig ordentlich nach vorne, die bunte und so wunderbar streitsüchtige Guardian-Truppe liefert sich gleichzeitig auch ein Wortgefecht, das für reihenweise gelungene Lacher sorgt. Da lehnt man sich schon entspannt im Kinositz zurück und denkt sich: Wenn das jetzt so weitergeht, dann wird das eine feine Sache. 

Geht's aber leider nicht. Sobald der Film anfängt, sich auf seine eigentliche zentrale Handlung zu konzentrieren, fängt die Sache an, durchzuhängen. In diesem Hauptplot geht es um die wahre Herkunft von Star-Lord alias Peter Quill (Chris Pratt), der ja bekanntermaßen als Kind von der Erde wegentführt wurde, und zwar durch den schäbigen Weltraum-Ganoven Yondu (Michael Rooker). Nun erfährt Peter, dass auch sein Erzeuger aus den Weiten des Weltalls stammte - und was für ein Erzeuger das ist. Guardians of the Galaxy Vol. 2Denn der wenig bescheiden benannte Ego (Kurt Russell) ist nicht weniger als ein Quasi-Gott und hat mit seinem Sohnemann Großes vor. Während Peter seinen Papi kennenlernt, kriegen auch die anderen "Guardians" ihre eigenen kleinen Subplots ab. So muss sich Gamora (Zoe Saldana) mit ihrer Schwester Nebula (Karen Gillan) rumschlagen, die nichts lieber möchte, als ihr Schwesterherz umzubringen. Rocket (im Original weiterhin gesprochen von Bradley Cooper) wird nach ein paar widrigen Plotwendungen in einer Zweckgemeinschaft mit Yondu zusammengebracht, und der rote Riese Drax (Dave Bautista) lehrt der schüchternen Assistentin von Ego, der Empathin Mantis (Pom Klementieff) auf seine eigene Weise ein wenig Selbstbewusstsein. 

Diese Empathin steht symptomatisch für den wohl größten Schwachpunkt des Films: Auf emotionaler Ebene will hier fast gar nichts zünden. Das hat sicher auch damit zu tun, dass auch dieser zweite "Guardians"-Film sein Publikum vor allem mit Albernheiten gewinnen möchte. Und die Art und Weise, wie die Helden sich schon zu Beginn fröhlich weiter Sprüche an den Kopf werfen, während ihr Leben auf Messers Schneide steht, zeugt von einer deutlichen Antipathie gegen situativ gebotene Ernsthaftigkeit. Das kann man gerne so handhaben und hat im ersten Film ja auch fabelhaft funktioniert. Die Sache wird nur etwas inkonsequent, wenn man im weiteren Verlauf aber auch wirklich jeder Figur einen kleinen emotionalen Bogen andichtet und jeder eine wichtige Einsicht über sich selbst lernen darf.

Guardians of the Galaxy Vol. 2Das wirkt in so ziemlich allen Fällen - vor allem bei Rocket - nicht nur sehr gewollt und bemüht, es ist zudem auch noch derart hölzern umgesetzt, dass keiner dieser Ausflüge ins Gefühlige überzeugen kann. Einzige Ausnahme: Die Szenen mit Mantis, die als Empathin (die in der Lage ist, die Gefühle anderer Wesen zu lesen und auch ein Stück weit zu steuern) ja auch quasi Expertin für alles Emotionale ist. Ansonsten fühlen sich diese Momente leider allesamt so an, als hätte James Gunn sich auf einmal vom kleinen Dramaturgie-Einmaleins gängiger Drehbuch-Ratgeber verunsichern lassen und es urplötzlich für nötig empfunden, sein Ensemble mit emotionalen Charakterbögen und Selbsterkenntnis-Momenten zu versehen. Und das obwohl dieses Ensemble gerade dann am Besten funktioniert, wenn es durch solchen ernsthaften Ballast eben nicht gebremst wird. So wird hier denn auch ein ums andere Mal das Familiengefühl beschworen, dass die "Guardians" angeblich füreinander empfinden. Was angesichts dessen, dass sie sich eigentlich permanent nur in den Haaren liegen, auch ein wenig behauptet wirkt. 

Der nötige Auf- und Abbau dieser ganzen gefühligen Stränge führt dann unweigerlich dazu, dass der Film im Mittelteil ein wenig zerfasert und einige deutliche Hänger aufweist, zumal die Quote an guten Lachern nach der tollen Eröffnung leider auch immer weiter abnimmt. Das grandiose Tempo, das den ersten Teil so sehr auszeichnete, weiß "Volume 2" der "Guardians of the Galaxy" jedenfalls nicht zu halten. Apropos "Volume 2": Dem Erfolgsrezept mit dem Retro-Soundtrack bleibt man hier natürlich treu, dank der zweiten Ausgabe des "Awesome Mixtape", die Peter Quill am Ende von Teil Eins in dem lange aufbewahrten, aber nie ausgepackten Geschenk von seiner Mutter entdeckt hat.  

Guardians of the Galaxy Vol. 2Es lässt sich nicht leugnen, dass die Ensemble-Chemie der "Guardians" auch in diesem zweiten Film noch immer grandios funktioniert, und wenn er sich nicht etwas ungelenk an ernsteren Tönen versucht, beweist auch James Gunn erneut sein beachtliches Talent als Regisseur, was tolle visuelle Ideen und ein hervorragendes Gespür für Comedy-Timing betrifft. Das ändert allerdings auch nichts daran, dass der Film deutlich überlang wirkt. Denn letztlich wird hier eine sehr simple und wendungsarme Geschichte erzählt, die trotzdem auf über 130 Minuten Laufzeit aufgeblasen wird. Das liegt zum einen an einem wieder mal schier endlosen Showdown, bei dem aus allen Computereffekte-Kanonen geballert wird, bis man nicht mehr kann - was auch bei Marvel-Filmen ein inzwischen so üblicher Standard ist, dass es mittlerweile echt nicht mehr aufregend, sondern fast etwas ermüdend wirkt.

Zum anderen zieht "Guardians 2" auch seinen Abspann massiv in die Länge, weil hier insgesamt fünf (!!) Extra-Szenen eingebunden sind, die allesamt schon mal die Weichen für den nächsten Film stellen. So wissen wir im Prinzip jetzt schon, wen wir in Teil Drei alles wiedersehen werden, und dass dort mit Sylvester Stallone, Ving Rhames und Michelle Yeoh weitere namhafte Darsteller eine tragende Rolle spielen werden. Wie schon bei ihren irdischen Äquivalenten der "Avengers" geht auch bei den "Guardians" die Tendenz also zu einem immer größer werdenden Figuren-Ensemble. Angesichts dessen, wie zerfasert dieser Film streckenweise bereits wirkt, darf man durchaus skeptisch sein, ob das wirklich so eine gute Idee ist. 

Frank-Michael Helmke

Mann kann wenn man nur will

9

Mann kann wenn man nur will aber auch alles schlecht reden. TOP Film Punkt.

Hammer-Film!

9

Hammer-Film!

Ich weiss ja nicht was ihr

9

Ich weiss ja nicht was ihr gesehen habt, aber mich hat Der Film wieder Überzeugt. Die Humoristischen einlagen waren köstlich und der Film war auch nettes Popcornkino wie es sein muss ! Daneben sollte man auch den abspann verfolgen. Freu mich schon auf die nächsten Guardians of the Galaxy Vol. 3 und kann es kaum erwarten !!!

Mein. Für mich und dan proppe

10

Mein.
Für mich und dan proppe vollen Kinosaal war der Film einfach nur der Hammer. Jede Szene war ein Vergnügen, jeder Joker ein Lacher. Selbst jetzt muss ich immerzu an den movie denken. Montag ist der 2. Kinobesuche fest eingeplant, und es wird nicht der letzte sein. Unbedingt anschauen! Ansonsten bereut ihr es!

Liest sich wie die Kritik zum

Liest sich wie die Kritik zum vermurksten 1. Teil :/

Ein großer Spaß! Ich

8

Ein großer Spaß!

Ich persönlich fand Teil 2 noch ein bisschen witziger als den ersten, aber insgesamt würde ich beide auf gleichem Niveau sehen.
Es stimmt, dass der Showdown zu lang ist (wie schon beim Vorgänger) und auch, dass die ernsten Szenen nicht immer (aber auch nicht nie) den Ton treffen, aber ich empfinde diese beiden Punkte als Makel, die den Gesamteindruck kaum stören. Dafür ist das Drumherum einfach zu unterhaltsam.

Gelangweilt habe ich mich nie, ich sah da keine Hänger in der Geschichte. Alle Schauspieler wirkten entspannt und strahlten den Spaß an der Sache aus, in den ruhigeren Passagen hatte man trotzdem genug zu sehen oder zu erfahren.

Ich kann nichts zum 3D-Effekt sagen, 2D hat optisch aber schon genug hergemacht und zumindest meine bisherige 3D-Erfahrung lässt mich ahnen, dass hier die ein oder andere Szene zu schnell und unübersichtlich gewesen wäre, weil ich schon ohne störende Brille nur gerade so mitkam.

Es ist übrigens eine knallbunte Angelegenheit, aber das lässt ja schon das Cover erahnen.

Fazit: Genau das, was ich mir von einem lustigen Kinoabend erhoffe.

Hat sich eigentlich noch jemand auf der Oberfläche des „Ego-Planeten“ extrem an Max Ernst erinnert gefühlt?

Ich weiß ja nicht, welchen

8

Ich weiß ja nicht, welchen Film da Herr Helmke gesehen hat, aber ich finde nur 6 Augen zu wenig. GotG 2 ist fantastisch, genauso wie der erste Teil. In der B-Note gibts leichte Abzüge, weil Teil 2 manchmal fast schon etwas over the top ist, aber der Unterhaltungswert ist immer noch bombastisch. Das reicht für meiner Meinung sehr angemessene 8 von 10 Augen.

Sehe das genauso wie

8

Sehe das genauso wie Lauch.

Lustiger, sehr unterhaltsamer Film mit einigen verschmerzbaren Schwächen in den ruhigeren und ernsteren Momenten (Also im Grunde, wie der erste Teil auch). Wo hier die 6 Augen herkommen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Aber egal.

Die Action und die Effekte waren toll, das Artdesign ausgefallen und quietschbunt, die Charaktere wahnsinnig sympathisch und ich hatte ununterbrochen was zu lachen. Was will man mehr.

Also: Reingehen und Spaß haben. Wer den ersten mochte, kann absolut nichts falsch machen.

@Lauch: Ja, Max Ernst war definitiv einer der Kern-Inspirationen für Egos Planeten.

Ich persönlich fande ihn

9

Ich persönlich fande ihn richtig stark. Endlich mal ein Kino Film der mich richtig unterhalten hat.
Wenn man ihm was vorwerfen will, dann würde ich sagen die eigentliche Story ist einwenig dünn. Aber muß sagen,
ich habe oft gelacht, war erstaunt wie schnell er vorbei war.
Für mich einer der besten Marvel Filme überhaupt.

Also offensichtlich war der

10

Also offensichtlich war der Kritiker in einem anderen Film...

SO muss Kino sein ! Wir hatten 2 Stunden Spaß ohne Ende, ohne größere Längen
und es gab viel für das Auge.
Sogar das 3D hat unauffällig seine Pflichtübungen absolviert.

Aber mir ich eh in letzter Zeit aufgefallen, wenn "Filmszene" über 8 gibt, bleibe
ich dem Film besser fern. Wenn der Film nicht so gut wegkommt, dann habe ich Spaß. ^^

@ Star Lords Onkel Ist mir

@ Star Lords Onkel
Ist mir auch schon aufgefallen, was hier schlecht bewertet wird ist meist gut und das gute ist meist schlecht :D Die Kritiker hier haben schon oft einen merkwürdigen geschmack , wärend sie um alles in der Welt das Salz in der Suppe suchen um den Film schlecht zu reden haben wir einfach mal Spass am Film.

Komme gerade aus dem Film,

9

Komme gerade aus dem Film, fand ihn super und die Kritik doch arg überzogen. Lustige und ernst Momente gut abgewogen. Popcorn fürs Auge und auch nicht eine Minute langweilig, dazu Hammersoundtrack mit den guten alten Hits aus meiner Jugend. Auch viele junge Zuschauer waren begeistert. Teil 3 kann kommen, dann wahrscheinlich nur noch drei Augen ;-).

Die "Guardians Of The

8

Die "Guardians Of The Galaxy"-Filme sind für mich der bessere "Star Wars". Wenn Teil eins bei mir neun Punkte bekommen hat, dann liegt dieser hier mit acht knapp dahinter. Der Story um Quill fehlt es an Punch, die Story von Gamora ist sogar gänzlich redundant. Auch wenn es im Mittelteil etwas hängt, bietet "G.o.t.G." durchgängig guten Humor und gute Schauwerte. Ich bevorzuge zwar immer einen guten handgemachten Streifen mit echten Settings, aber hier hatte das 3D nach "Gravity" endlich mal wieder einen Mehrwert. Bisher der beste Blockbuster des Jahres!

P.S. "Filmszene" bleibt für

8

P.S.
"Filmszene" bleibt für mich Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um neue Filmrezensionen geht. Ich kann mich auf das Geschriebene verlassen und die Wertungen sind klar unabhängig von den Meinungen der Mehrheit.

Ich kann die Kritik nach

7

Ich kann die Kritik nach vollziehen, der Mittelteil ist lahm und die ernsten Themen passen nicht zu den Guardians. Uaßerdem finde ich es schade das man von der Comic Vorlage abweicht und Ego als Starlords Vater etabliert. Die Comicvorlage hätte hier eine sicher bessere Geschichte um Starlords background geliefert. Ka EGO zwingt zb Starlords Vater dazu diverse Sachen zu machen und Yandu bekam davon mit und hat deswegen Quill von ihm ferngehalten, etc pp. So hätte man auch einen besseren Aufhägner für den dritten Teil gehabt. So startet es wieder bei Null und man muss sich eine Tränendrüsenstory weider mal aus den Rippen schneiden.

Immerhin ist der humor nachwievor großartig, allein die marry poppins szene war absolut großartig, dave bauptista glänzt in der Rolle des Drax und zeigt das er mehr kann als der Wrestling Protz aus seinen früheren Filmen, sozusagen ein The Rock 2.0.

Guardians 2 ist gutes Popcornkino und imo deutlich besser als ein Furious 8, weil dieser sich viel zu ernst nimmt und die Schauspieler bis auf Statham und The Rock zu hölzern sind.
Dennoch kommt der film bei weitem nicht an Logan vorbei, welche atm meine persönliche Liste dieses jahr anführt, was Blockbusterkino betrifft.

Was soll ein Film machen?

9

Was soll ein Film machen? Er soll unterhalten. Knallbuntes Popcornkino. Man könnte auch sagen, ich habe seit langem in einem Ü2 Stunden Film die Zigarette NICHT vermisst. Ich finde ihn teilweise fast so gut wie den ersten Teil. Die meiswten Gags zünden, alles was nicht zündet wird mit Groot weg gekaspert. Ich habe den Film in 3D gesehen und bin von den Farben und der Stimmung regelrecht mitgezogen worden. Absolute Empfehlung.

Interessant, dass doch die

6

Interessant, dass doch die Mehrheit der Rezension nicht folgt. Ich gehöre dann wohl zur Minderheit: die emotionalen Szenen haben mich gelangweilt, der Mittelteil hängt wirklich ein bisschen durch; und auch das Effektgewitter hat mich etwas ermüdet. Trotzdem viele Lacher und gute Unterhaltung, deswegen sechs Punkte. Völlig Nachvollziehbar die Rezension.

Ich fand den Film super,

8

Ich fand den Film super, vielleicht sogar eine Winzigkeit besser als den ersten Teil.
Längen konnte ich nicht entdecken und ich bin auch gerne noch sitzen geblieben.
Wenn ich in so einen Film geht erwarte ich Action, Spaß und sympathische Protagonisten, Drax war mir manchmal etwas zu "aufgedreht" aber ansonsten hat mir der film ausgezeichnet gefallen.
Einen Vergleich mit Star Wars verbitte ich mir dennoch. ;-)

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