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Letters from Iwo Jima

Letters from Iwo Jima
kriegs-drama , usa 2006
original
letters from iwo jima
regie
clint eastwood
drehbuch
paul haggis, iris yamashita
cast
ken watanabe,
kazunari ninomiya,
tsuyoshi ihara,
ryo kase, u.a.
spielzeit
140 Minuten
kinostart
22. Februar 2007
homepage
bewertung

8 von 10 Augen

Iwo Jima, 1944: Die amerikanische Flotte nähert sich unaufhörlich der kleinen, unwirtlichen japanischen Insel, die zumindest in den Augen beider Militärführungen als eine Art Vorposten des japanischen Inselreichs im Pazifik einen unschätzbaren strategischen Wert hat. Trotz mangelnder Unterstützung - sowohl technischer als auch numerischer Art - sollen die japanischen Truppen die Amerikaner auf Iwo Jima zurückschlagen und die Insel bis zum bitteren Ende verteidigen. In die Schlacht geführt werden sie von Lieutenant Kuribayashi (Ken Watanabe, "Last Samurai"), einem gewieften Taktiker, der der übermächtigen amerikanischen Streitmacht im aussichtslosen Kampf zur Verteidigung Iwo Jimas zumindest so viele Verluste wie möglich abringen möchte. Dafür errichtet er ein ganz neues Verteidigungssystem, was von diversen Mitgliedern seiner Truppen missbilligt wird. Einer der Fußsoldaten, die das als Hinterhalt ausgelegte Höhlen- und Tunnelsystem anlegen, ist der junge Bäcker Saigo (Kazunari Ninomiya), der eigentlich nur heim zu Frau und Kind will. Während sich Saigo mit dem neu angekommenen Battalionskameraden Shimizu (Ryo Kase) beschäftigt, von dem er befürchtet, dieser könne ein Spion der Militärpolizei sein, kann Kuribatashi auf die Hilfe seines alten Freundes Nishi (Tsuyoshi Ihara) zählen, der wie er mit Amerika bestens vertraut ist. Das Schicksal dieser Charaktere vor und während der Schlacht, davon erzählt "Letters From Iwo Jima".

Jetzt ist er doch noch da, der (Anti-) Kriegsfilm, den man sich von Clint Eastwood erhofft hatte. Mit dem ersten Teil seines "Iwo Jima"-Projekts, "Flags Of Our Fathers", war das ja noch nicht gelungen, aber indem Eastwood und seine Mitarbeiter dieses Mal die Fehler vermeiden, die "Flags" Effektivität und Eleganz kosteten, wird "Letters From Iwo Jima" zu einem weiteren Juwel in der immer edler werdenden Schatztruhe mit der Aufschrift "Clints Alterswerk".
Geblieben sind im Vergleich zu "Flags" neben Zeit und Ort vor allem zwei Dinge: Die Botschaft und die Ästhetik. Letztere ist im selben Stil gehalten wie die Iwo Jima-Szenen im Erstling, nämlich in ausgewaschenen, fast monochromen Farben. Beizeiten wirkt es tatsächlich so, als hätte man einen Schwarz-Weiß-Film vor sich, was ihm nicht nur eine gewisse zeitlose Eleganz verleiht, sondern auch anderweitig geschickt genutzt wird. Neben dem wie in "Flags" durch diese Bildgestaltung wirklich überzeugend dargestellten Ort als staubiger, hässlicher, gottverlassener Steinhaufen irgendwo im Meer verliert man durch die Absenz der Farben irgendwann auch die Orientierung zwischen Freund und Feind. Ähnliche Verwirrung hatte Eastwood ja schon in "Flags" genutzt, um eine subtile Aussage zu machen. Dort konnte man im Kampfgewusel und durch die Einheitskleidung der Soldaten kaum ausmachen, wer gerade was machte und wen man da eigentlich grade im Bild sah. Was man natürlich als Symbolik für die Austauschbarkeit des einzelnen Soldaten im Krieg deuten konnte. Wenn man hier gegen Ende kaum noch vermeintlichen Freund und vermeintlichen Feind auseinander halten kann, macht "Letters" weitaus subtiler als in mancher Dialogszene einen wichtigen Punkt: Sie mögen auf unterschiedlichen Seiten kämpfen, aber beider Seite Soldaten verbindet mehr als sie glauben. Was direkt zur Botschaft führt, die eindeutig von Eastwoods Altershumanismus geprägt ist: "Tief innen drin sind wir alle gleich".

Diese Botschaft wird leider ein bisschen arg simpel an den Mann gebracht, was im Grunde genommen der einzige Kritikpunkt an "Letters" ist. Aber eben leider auch ein relativ großer. Denn obwohl der Film wie oben beschrieben seine Statements durchaus subtil und filmisch elegant präsentieren kann, müssen bisweilen doch reichlich offensichtliche Szenen herhalten, die auf simpelste Weise Dinge erklären, die aufmerksame Zuschauer auch so mitbekommen hätten. Prachtexemplare sind vor allem die Flashbacks (besonders das Dinner von Kuribayashi in den USA) und die Sequenz, in der die Gruppe unter Nishi einen amerikanischen Soldaten (Lucas Black) in Gefangenschaft genommen hat. Das läuft dann doch ein wenig zu simpel und klischiert und auch nicht zwangsläufig glaubwürdig ab. Und dass der Brief des jungen Amerikaners bei allen Anwesenden eine Epiphanie à la "Hey, der denkt ja wie wir, wir dürfen der Propaganda nicht glauben" auslöst, das ist bei aller Anerkennung der noblen Intentionen denn doch eine Spur zu übertrieben.
Zumal das "tief drin sind wir alle gleich" so dann doch nicht ganz korrekt ist. Gerade die Fußsoldaten teilen natürlich dieselben Hoffnungen und Ängste, aber die Ausgangssituation war doch so unterschiedlich, dass die Gleichsetzung nur bedingt funktioniert. Denn während die Amerikaner zwar starke Gegenwehr, aber doch einen relativ raschen Sieg erwarteten (und dementsprechend von den heftigen Verlusten überrascht wurden), ahnten viele der japanischen Soldaten, besonders aber ihr Anführer Kuribayashi, dass sie nicht nach Hause zurückkehren würden. Unter anderem auch wegen des Ehrenkodex, der es gebietet, anstatt aufzugeben ehrenvoll Selbstmord zu begehen. Die Sequenz, in der sich rund um Saigo seine Soldatenkollegen mit Handgranaten in die Luft sprengen, gehört sicherlich auch zu den beeindruckendsten und erschreckendsten des Films. Trotzdem hält sich Eastwood mit blutigen Szenen weitestgehend zurück, zumindest mehr als beim teilweise doch recht harten "Flags".

Das, was "Letters from Iwo Jima" einzigartig macht, ist die Erzählperspektive des Films: Normalerweise schreibt der Gewinner die Geschichte - ob in Geschichtsbüchern oder auf der Leinwand. Nicht nur ändert Eastwood dies, indem er den Verlierern eine sonst so nicht gehörte Stimme gibt, er ändert natürlich auch das Feindbild. Denn genau wie in "Flags" die Japaner das gesichtslose Böse war, sind hier die Amerikaner - die eigentlichen good guys - der Feind. Zwar kommen sie - bis auf eine entscheidende Ausnahme (Stichwort: Gefangenenbewachung) - etwas besser weg als die Japaner in "Flags", aber diese Rochade ist natürlich ebenso gewagt wie Eastwoods Entscheidung, fast ausschließlich mit japanischen Darstellern und in der Originalsprache zu drehen.
Ein Amerikaner in Japan also, und Eastwood zieht als Regisseur alle Register. Stilsicher und stimmungsvoll wird der aus der Sicht der Japaner gesehene Konflikt dargestellt. Gänzlich positiv ist die Änderung in der Erzählstruktur: "Letters" ist wesentlich konventioneller als "Flags" und läuft - von ein paar Flashbacks für Figurenhintergründe abgesehen - chronologisch ab. Der Verzicht auf eine unnötig verschachtelte Erzählform, die bei "Flags" unangenehm auffiel, lässt "Letters" viel präziser seine Punkte machen und funktioniert auch als Film schlicht viel besser.
Und auch ein letzter wichtiger Punkt unterscheidet "Letters" positiv von "Flags": die Leistung der Hauptdarsteller. Denn während die amerikanischen Milchgesichter in "Flags" auch storybedingt blass blieben, gelingt es dem Trio Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya und Tsuyoshi Ihara auch in ihren durchaus wie in "Flags" etwas simpel angelegten Charakteren zu glänzen. Gerade dem jungen Ninomiya, in seiner Heimat eigentlich hauptberuflich Popstar, hätte man das nicht unbedingt zugetraut. Aber er stellt die unterschiedlichen Emotionen seiner Figur, von Frustration mit Vorgesetzten über Todesangst bis hin zur kompletten Verzweiflung, angemessen dar. Watanabe und Ihara verleihen ihren Figuren ohne große Probleme edle Charakterzüge, auch wenn es vielleicht etwas offensichtlich ist, dass ausgerechnet diese beiden "guten" Charaktere aus der westlichen Welt stammen. Das riecht dann so ein ganz kleines bisschen nach der Kultivierung des unbekannten Fremden durch die kultivierte westliche Welt. Aber das gute Spiel reißt hier eben so manche Plattheit heraus.

Wie in "Flags" liegen auch hier die Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen auf der Hand. Kritik an Propaganda, die Frage nach Sinn und Sinnlosigkeit von Selbstmorden und Selbstmordattacken, die Frage nach dem Sinn einer "stay the course"-Strategie, wie sie ja die Bush-Regierung gerne herausgibt - all das wird hier in interessanten Ansätzen thematisiert, ohne dass dieser Subtext die Filmhandlung erdrückt oder das Ganze zu offensichtlich wird. Auch hier ist "Letters" noch einen Tick geschickter als "Flags".

Was bleibt also im schwarzen Sand von Iwo Jima, nach Eastwoods Doppelschlag? Alle Klippen hat der Meisterregisseur auch mit dem Kampfschiff "Letters Of Iwo Jima" nicht umschiffen können, aber die allermeisten. Und damit hat er zumindest einen versöhnlichen Abschluss seines ambitionierten "Iwo Jima"-Projektes geschafft. Perfekt ist keiner der beiden Filme, und das letzte Wort in Sachen Kriegsfilm ist auch mit dem Zusammenschluss beider nicht gesprochen. Aber auch wenn beide Filme ihre kleinen Fehler haben, bieten sie reichlich Denk- und Diskussionsstoff. Und das ist bemerkens-, dankens- und lobenswert. Diese "Briefe" erweisen sich zumindest als Mini-Klassiker und werden auch in einigen Jahren noch interessiert "gelesen" werden können.

Simon Staake

ein höchst beeindruckender Film

Tja, ich würde den Film gerne sehen nur er läuft hier in der Umgebung in 4 Kinos (!!!) nicht. Auf Anfrage wurde gesagt, der Film starte nur mit sehr wenigen Kopien und deshalb sei es nicht möglich ihn zu zeigen. Hervorragend... ^^

Hab Glück, er läuft bei uns tatsächlich in einem kleinen Kino ^^
Werd ihn mir Morgen Abend anschauen, bin voll gespannt!

8

Nachdem ich den Film nun gesehen habe hier ein kurzes Statement:

Von der ersten Minute an wird man völlig von diesem Film gefangen genommen. Dass er nur mit Untertiteln läuft stört bereits nach kurzer Zeit überhaupt nicht mehr. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, jedoch scheinen hier und da einige Szenen zu fehlen, so ist einer der Soldaten plötzlich verschwunden, um irgendwann später als "an Durchfall verstorben" erwähnt zu werden. Der verdacht wächst, dass der Film für die Kinostart stark gekürzt wurde, war doch immerhin einmal von einem 5-Stunden Epos die Rede. Allerdings kann es auch möglich sein, das hier von "Letters" und "Fathers" als einem Werk gesprochen wurde. Jedenfalls sollte man beim DVD-Release abwarten, ob nicht doch noch ein "DirectorsCut" erscheint ;)
Der Film wirkt die ganze Zeit über recht bedrückend, als Zuschauer kennt man das Ende schon (wahrscheinlich wussten es auch die Soldaten) und so zeigt der Film relativ wenige Kämpfe, sondern zeigt das Leben der Soldaten in den Höhlen und die für uns westliche Zuschauer reichlich sinnlosen Selbstmorde der Japaner trotz der Rückzugsbefehle(wer Last Samurai kennt wird das eher nachvollziehen können). Als die Verzweifelten dann über Funk auch noch ein Lied über sich selber, vorgetragen von japanischen Schulkindern hören müssen dürfte dann auch dem hartgesottenen Kinobesucher eine Träne über die Wange laufen. Ein Film, über den man noch lange nachdenken sollte. Wer die Möglichkeit hat, ihn sich anzusehen, der sollte das auch tun.

8 von 10, weil wie bereits beschrieben der Film manchmal etwas "zusammengekürzt" wirkt.

8

Ich habe "Letters from Iwo Jima" ebenfalls gesehen und möchte meine persönliche Rezension abgeben.
"Letters..." funktioniert vor allem deshalb, weil der Film aus japanischer, also aus nicht-amerikanischer Perspektive die Schlacht um die Insel Iwo Jima erzählt. Das ist für einen Hollywoodfilm gänzlich ungewöhnlich, das ist sehr mutig und sehr respektabel. In amerikanischen Kriegsfilmen dienen sonst die Nichtamerikaner - die Vietkongs ("Platoon") oder die deutschen Soldaten ("Save Private Ryan") - meist als lediglich graue Statisten, als Pappkameraden ohne Geschichte und ohne Gesicht, wie auch die Native americans in den meisten Hollywoodwestern. Aber auch die Amerikaner bleiben in diesem Film nicht gesichtslos, insofern möchte ich die Szene in der die Japaner und der verwundete Amerikaner aufeinandertreffen positiver bewerten als obiger Rez.
Clint Eastwood umgeht aber anders als zB Kevin Kostner in "Der mit dem Wolf tanzt", die Falle des Ethnokitsches. Natürlich kommt auch "Letters..." nicht ohne Simplifizierung aus und natürlich geschieht die Annäherung an die Japaner und die Identifikation mit ihnen über eher "symphatische" Figuren, wie Kuribayashi und Saigo. Aber Kuribayashi ist eben nicht nur der liebenswerte intellektuelle Stratege, der den Krieg hinterfragt, sondern auch derjenige, der seiner Heimat bis in den Tod treu bleibt - und damit wegen seines Patriotismus durchaus eine fragwürdige Filmgestalt, die nicht nur als positive Identitfikationsfigur funktioniert. So zog mich Kuribayashi ebenso an, wie er mich abstieß. Er ist damit aber auch der interessantere Charakter als Saigo, der mit seiner Gutmütigkeit ein bisschen zu simpel geraten ist.
Damit bin ich auch bei den Simplifizierungen. Neben "Saigo" liegen sie vor allem in der Kriegsgeschichte. Man fragt sich zB wo denn auf einmal (in so kurzer Zeit) das Tunnelsystem herkommt, das anzulegen Kuribayashi befiehlt. Man fragt sich wo die anderen zigtausend japanischen Soldaten sind. Man fragt sich auch, wie wieviel Tage von den 40(?) Kriegstagen auf Iwo Jima der Film eigentlich zeigt. Starb der historische Kuribayashi, der ja als Vorlage diente, während der Kämpfe oder an deren Ende? Ist letztere Simplifizierung der Filmdramaturgie geschuldet, oder war die Unklarheit von Eastwood gewollt, wofür der offene Schluss sprechen könnte.
Aber wie dem auch sei, durch diese Simplifizierungen ist "Letters" dann leider doch ein typischer Kriegsfilm aus Hollywood geworden, auch wenn es ein Kriegsfilm aus der Sicht der damaligen Feinde und ein Film über sie ist. Meinen insgesamt positiven Eindruck schmälert das etwas.

3

sorry aber ich fand den film einfach nur langweilig. man sollte auch bei der oscar-verleihung möglichste bald eine eigene kategorie "clint eastwood/sean penn betroffenheitskino" einführen, damit der rest davon verschont bleibt. da lobe ich mir doch den natürlichen brutalo proleten mel gibson, der ja sonst von allen eher zerissen wird.

letters from...was war das nochmal ? mir war das schicksal der beteiligten egal, weil es einfach langweilig war. die erkenntnisse in dem film wurden ja auch schon millionenfach verfilmt - und das auch schon spannender. die optik kam bei mir auch sehr spärlich an.
für mich ein ambitionierter film ohne jegliche wirkung.

gruß

8

Eine wirklich sehr, sehr gute Rezension, der eigentlich nichts hinzuzufügen ist. Meinen Glückwunsch zu so viel Kompetenz!

Die Revolution des Films besteht m.A. nach in der Wiederentdeckung alter, filmischer Tugenden:

- wenig Farbe
- perspektivischer Fokus ist der Mensch, nicht der Soldat
- Vermeidung extensiver Gewalt
- Vermeidung von Schlachtszenen/SpecialFX
- Vermeidung humorvoller und damit gewalt- /kriegsverherrlcihender Dialoge

Ein echter Anti-Kriegs-Film mit den bereits in der Rezension erwähnten Schwachpunkten, die man als Gefangener der dichten Atmosphäre aber verzeihen kann.

2

Total langweiliger Film.

Im Vergleicht mit Stalingrad, welcher den Krieg von einer authentischen Seite zeigt, ist dieser Film vollkommen unglaubwürdig.

Klar: Krieg ist fett Kumpel sein und als Held gefeiert werden.

Lächerlich fast schon die Darstellung der Japaner. Sowas von undifferenziert.

Pah! US-Amerikaner können eben keine Kriegsfilme machen, da sie keinen Abstand zu dieser Thematik haben.

9

Einer der besten Anti-Kriegsfilme der letzten Jahre. Auf jeden Fall 'nen Tick besser als "Flags of our Fathers". Sehr beeindruckend insgesamt. Man hätte unter den Texten der Amerikaner allerdings Untertitel setzen sollen. Hatte ich vorgestern zum erstenmal auf "Premiere 4" gesehen.
@k++: Tut mir leid - Du hast absolut keine Ahnung. Wenn Du auf solche Filme und Typen stehst wie (Du abgeblich behauptest) "Brutal Prolet" "Heinz" Gibson - so glaube ich, Du bist selbst so einer. Einfach primitiv.
@christopher: Auch Du hast keine Ahnung. Die Darstellung der Japaner war n i c h t lächerlich, sondern hervorragend. Einen Tick besser sogar als die Amis in "Flags of our Fathers".

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