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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
superhelden-action , usa 2014
original
x-men: days of future past
regie
bryan singer
drehbuch
simon kinberg
cast
hugh jackman,
james mcavoy,
michael fassbender,
jennifer lawrence,
patrick stewart,
ian mckellan,
peter dinklage,
ellen page,
nicholas hoult,
evan peters, u.a.
spielzeit
132 Minuten
kinostart
22. Mai 2014
homepage
http://www.xmen-zukunftistvergangenheit.de/
bewertung

8 von 10 Augen

x men past 1Das nennt man dann umgekehrte Erwartungshaltung: Als nach dem für viele Fans unbefriedigenden Abschluss der ersten „X-Men Trilogie“ ein neuer Film angekündigt wurde, der mit komplett neuer Besetzung die Jugendjahre der ewigen Rivalen Professor X und Magneto erzählen sollte, versprachen sich die Meisten davon nicht allzu viel. Doch „X-Men: Erste Entscheidung“ erwies sich als positive, stimmige Überraschung und überzeugte sowohl Publikum als auch Kritiker. Wenn nun aber sogar ein (zuletzt nicht allzu erfolgsverwöhnter) Bryan Singer wieder zu der Reihe zurückkehrt mit der er einst das Genre der modernen Superheldenverfilmungen ins Rollen brachte und dabei noch ankündigt, sowohl die „neuen“ als auch die altbekannten Versionen der sich bekriegenden Mutanten in einem Film unterzubringen, dann verspricht man sich davon natürlich allerorten ziemlich viel. Und hat vielleicht nur im Hinterkopf die kleine Befürchtung, dass solche Geschichten mit verschiedenen Zeitlinien stets eine knifflige Sache sind, bei der man sich auch leicht verheben kann. Zwar gelingt es auch „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ nicht, diese Klippen komplett ohne Schrammen zu umschiffen, doch ist der Film als Ganzes trotzdem so ausgezeichnet gelungen, das man geradezu gezwungen wird darüber einfach mal hinwegzusehen.
 

x past 2Einige Jahre in der Zukunft werden die letzten Mutanten von mächtigen Robotern, den „Sentinels“, erbarmungslos gejagt. Auch gemeinsam können die früheren Gegner Professor X (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen) nichts mehr ausrichten und greifen zu einem letzten, verzweifelten Plan: Sie schicken das Bewusstsein Wolverines (Hugh Jackman) in die Vergangenheit, um sein jüngeres Ich der siebziger Jahre dazu zu bringen, die unheilvollen Ereignisse abzuwenden, die später zur fatalen Entwicklung führen. Denn erst das Attentat der zornigen Gestaltwandlerin Mystique (Jennifer Lawrence) auf den einflussreichen Politiker Bolivar Trask (Peter Dinklage) führte zur endgültigen Umsetzung des „Sentinel“-Programms. Dies gilt es also nun zu verhindern, doch dafür benötigt Logan die Hilfe von Professor X und Magneto – welche in dieser Zeit allein in ihrer tiefen Abneigung zueinander verbunden sind.
 

x past 3Das Intro in der düsteren Zukunftswelt ist nett anzuschauen, bietet aber noch nichts Außergewöhnliches und gibt neu eingeführten Mutanten wie Bishop nur kurz Gelegenheit sich zu zeigen. Der richtige Spaß beginnt erst mit Wolverines Erwachen im Jahr 1973, wo das eingefangene Zeit- und Lokalkolorit für diverse komische Momente sorgt und auch dafür, dass der Film in dieser Phase immer wieder in einen sehr lockeren und heiteren Ton wechselt – trotz der „ernsthaften“ Mission und des beklagenswerten psychischen Zustands des hier nun wieder von James McAvoy gespielten und zu diesem Zeitpunkt ganz frisch an den Rollstuhl gefesselten Charles Xavier.

Der Professor, sein Widerpart Michael Fassbender und natürlich Hugh Jackman in der Dauerrolle seiner Karriere laufen dabei aber zu großer Form auf, werfen sich die trockenen Sprüche nur so um die Ohren und vor allem Wolverine ist dieses Mal ganz klar das Herzstück der Geschichte. Zwar kommt auch Jennifer Lawrences Mystique ein wichtiger Part zu, doch wirkt deren Leistung schon ein wenig wie eine zu absolvierende Pflichtübung – was der Realität durchaus nahe kommt, ist die zwischenzeitlich oscarprämierte Lawrence doch nur aufgrund eines frühzeitig geschlossenen Vertrages für mehrere Filme erneut dabei, während sie sonst mittlerweile nach anderen Projekten als Superheldenverfilmungen Ausschau hält. Stichwort „Verfilmung“: Der deutlich eleganter klingende Originaltitel „Days of Future Past“ ist die wörtliche Übernahme einer klassischen und unter Fans heißgeliebten „X-Men“-Story aus den siebziger Jahren (Originalhefte No. 141 & 142), der Film verwendet aus dieser Geschichte jedoch lediglich die Grundidee, weniger das Personal.

x past 4Obwohl hier die "jungen" Versionen deutlich mehr Leinwandzeit erhalten und bei der Menge an Figuren nicht alle gleichermaßen zu ihrem Recht kommen, erhalten auch ein paar Neulinge die Gelegenheit zu glänzen: Das gilt für die sehr effektvoll eingesetzten Teleportationen von „Blink“ und vor allem für „Quicksilver“. Dieser hier von Evan Peters gespielte  schnellste Mutant von allen (der in den Comics sowohl bei den „X-Men“ als auch bei den „Avengers“ aktiv ist und das wohl auch in Marvels Filmuniversum sein wird), stiehlt in einer für sich allein stehenden Sequenz dermaßen dem Rest die Show, dass sich diese Szene dauerhaft einprägen wird.

Vor allem im höchst unterhaltsamen Mittelteil bereitet der Film immenses Vergnügen, denn er sprüht nur so vor cleveren Einfällen, es stimmen das Timing, der Humor und die Handhabung der Figuren, auch wenn diese sich dann schließlich in unterschiedlichen Versionen ihrer selbst gegenüberstehen. Die Geschichte wird kurzweilig vorangetrieben, der 3D-Effekt immer mal wieder sinnvoll genutzt und die mächtigen „Sentinels“ weisen hier darauf hin, wie weit sich die Darstellungsmöglichkeiten und Spezialeffekte seit den ersten „X-Men“-Abenteuern noch einmal voran entwickelt haben. Das wirkt alles unglaublich passend und rund, auch wenn das letzte Stück Weg zum unvermeidlichen Finale an einem bestimmten Ort und Tag dann vielleicht doch ein klein wenig zu sehr ausgewalzt und künstlich hinausgezögert wird.

x past 5Obwohl im Grunde klar ist, was dann passieren bzw. eben nicht passieren wird, schwebt im Hintergrund natürlich immer die Frage mit, welche Auswirkungen es letztendlich auf die aus den früheren Filmen bekannte Zeitlinie und die Geschehnisse darin haben wird. Und dies ist dann auch der Punkt, an dem „Zukunft ist Vergangenheit“ letztlich auf sehr hohem Niveau scheitert, denn komplett ohne „Hä?“-Momente geht es selbst für die Zuschauer nicht ab, die sich zur Sicherheit vorher nochmal sämtliche Vorgängerfilme zu Gemüte geführt haben (was angesichts der zahlreichen Anspielungen durchaus sinnvoll ist). Zumindest dann nicht, wenn man die finale „Erwachungssequenz“ gründlich auf Logik und Widersprüche hin versucht zu analysieren.

Da geht die übliche Nachklappszene, die bereits wieder den nächsten Film „X-Men: Apocalypse“ anteasert, fast ein wenig unter, während man noch über Jahreszahlen, ehemals tote und nun wieder muntere Mutanten sinniert.. Ein paar der „unschönen“ Entwicklungen aus dem nicht so populären „Der letzte Widerstand“ wollte er mit diesem Film wieder ausbügeln und korrigieren, hatte Meister Singer angekündigt, aber darüber wie er das dann am Ende getan hat darf man durchaus diskutieren. Doch auch das ist ja an sich nichts Schlechtes und daher bleibt der Daumen auch oben, für einen insgesamt beeindruckenden „X-Men“- Beitrag, der zudem über weite Strecken trotz eines finsteren Grundthemas vor allem mit seiner bemerkenswerten Leichtigkeit beeindruckt.

Volker Robrahn

Endlich einmal ein fast

9

Endlich einmal ein fast perfekter Kinoabend. So muss Unterhaltung sein.
(Selbstverstädnlich muss man für diesen Film ein wenig etwas vom
Marvel Universum verstehen und es mögen und akzeptieren)

Eine sehr schöne Verschmelzung beider Generationen mit einer sehr, sehr
guten Dosis Humor. Ehrlich gesagt, es hätte noch ein wenig mehr sein können.
Die kurzen Quicksilver-Momente zeigten, was für ein Unterhaltungspotential
in X-Men stecken kann.
Ich selbst finde (und fand auch schon immer in den Comics) die zwischenmensch-
lichen Momente, das gekappel und die bissigen Dialoge sind das was X-Men aus-
macht.
Deshalb hätte mir auch noch ein etwas längeres Ende erhofft. Ich will nicht
spoilern, daher sage ich nur "Wenn ihr drin wart, und X-Men Fans seid, dann
werdet ihr wissen was ich meinte" ^^

Ich werde, seit langer, langer Zeit diesen Film in ein paar Wochen sicherlich
nochmals im Kino ansehen. Ich hoffe, der Film wird DER Erfolgsfilm 2014.

Denn erstens hat er es verdient, zweitens sollen alle sehen, was eine Marvel
Verfilmung so bewirken kann.

Soeben gesehen und für gut

8

Soeben gesehen und für gut befunden - Volltreffer. Wolverine wie man ihn sehen will (und nicht wie in den unsäglichen "Origins"), die Handlung vor allem auf Charakterebene sehr schlüssig und super inszeniert.

Ich würde noch 1-2 Punkte mehr geben, wenn der Film in 2D zu sehen wäre - 3D hat seinen Showeffekt inzwischen einfach verloren. Man wird dankenswerter Weise nicht mit "in your face" FX zugeballert, eher gar nicht.

Vom überflüssigen 3D abgesehen - zusammen mit "First Class" der beste X-Men und absolut sehenswert.

Dieser Film hat mich durchweg

9

Dieser Film hat mich durchweg auf dem Kinosessel gefesselt.
Für mich genauso gut wie X-Men First Class. Spannung, Witz (wie z.B. die Szene mit Quicksilver), Charactervielfalt, so wie man es von den X-Men gewohnt ist. Und es war sicher der düsterste aller X-Men Filme überhaupt.

Einziger Nachteil - für Quereinsteiger, ist nicht unbedingt alles verständlich war hier gezeigt wird. Es wird schon vorausgesetzt, man hat zumindest zuvor einmal X-Men First Class gesehen, besser auch noch X-Men 1-3, um alles gezeigte zu verstehen.

3D war hier auch nicht unbedingt nötig, auch wenn zumindest 1-2 Szenen davon profitierten.

Das nervigste für mich allerdings war, daß man erst den ganzen Abspann sehen mußte, bis die Teaser-Szene kam - man ich hab schon damit gerechnet, daß S.H.I.E.L.D. zwischendurch vorbeischaut, hm! ... :-)

Es gibt nichts was dieser

8

Es gibt nichts was dieser Film schlecht macht aber es gibt auch nichts was ihn wirklich hervorragend macht.
Tatsächlich ist die Quicksilver Szene recht unterhaltsam und auch Mystiques Action Szenen sind durchaus sehr gut umgesetzt aber mehr blieb irgendwie auch nicht von dem Film bei mir hängen.

Es wird wie bei den Avangers versucht jedem Mutanten einige Szenen in Actionsequenzen zu geben, wo er seine Kräfte demonstrieren kann aber ich finde der Film ist genauso wie die späteren Marvel X-Men Comics einfach nur noch überladen. Storms Screenzeit waren bspw. vielleicht 3 Minuten.

Für mich wirkte das, als wenn ich irgendwie das erzählerische Mittelstück einer Trilogie sehe, das halt irgendwie erzählt werden muss. Was ja auch insofern Sinn macht, da man hier ja mal wieder etwas die Reihe rebootet und eigentlich nur eine Ausgangsbasis für zukünftige Filme schaffen will, die nach „Last Stand“ so ja nicht mehr unbedingt möglich gewesen wären.

+++ Spoiler +++

So wird auch hier munter mal wieder alles auf 0 resettet und X-Men 1-3 für völlig nichtig und so nie passiert erklärt. Hauptsache man hat wieder potential in Folgefilmen theoretisch alles anders ablaufen zu lassen, dass die Ereignisse aus den ersten 3 Filmen dann damit ausradiert und diese keine Rolle mehr spielen ist ja dann Nebensache.

Bei der Zeitreise gibt es aber wieder ein munteres Paradox. Wie an sich alle Filme die mit Zeitreisegeschichten experimentieren ist es am Ende Schlicht unlogisch.

Eine jetzt nicht ganz ernste Betrachtung :)

Xavier lebt in der düsteren Zukunft, dass bedeutet „Last Stand“ kann so nie passiert sein. Es wurde also schon etwas verändert sonst würde er ja nicht leben. Chronologisch gesehen ist dies aber unmöglich.
In dem Moment wo Wolverine zurück geschickt wird ändert dies schließlich die komplette Zeitlinie und der Xavier in der düsteren Zukunft hat nie existiert. Wenn er nie existiert hat, hat er nie Wolverine zurück geschickt und daher ist „Last Stand“ passiert. Beides zusammen kann in keiner Abfolge zusammen passen.
Es ist so ein bisschen, dass sie eigentlich einen einmaligen Eingriff in die Zeit vornehmen, welcher die Zukunft für immer ändert und damit keine Zeitschleife auslösen, also nicht eine permanente Wiederholung der gleichen Zeitreise. Der lebende Xavier kann aber nur aus genau so einer Zeitschleife stammen in der alles schon einmal passiert ist.

Dieses Problem tritt auf, weil sie den alten Xavier ja unbedingt einbauen wollten. Hätte irgendwer anders Wolverine zurück geschickt und Xavier wäre in der düsteren Zukunft nicht mehr am Leben, da er bei „Last Stand“ starb, dann würde zumindest dieser Aspekt stimmen.

Weiterhin ist es völlig unstimmig, dass die düstere Zukunft ab dem Moment noch exakt gleich existiert als Trask nicht erschossen wird. Da sich in diesem Moment auf jeden Fall schon die Zeitlinie änderte (auch wenn er später erschossen wird) und der Ablauf der Zukunft damit geändert wurde müsste eigentlich die düstere Zukunft sofort anders aussehen. Trotzdem verläuft dort die Zeit ganz normal weiter, es hat sich nichts geändert und alle sind noch mit dem gleichen Bewusstsein am gleichen Ort. Alles was sich durch Wolverines eingreifen nach Trasks Überleben abspielt müsste für die Zukunftscharaktere ja sofort wirksam werden und sofort ihre Erinnerungen überschreiben, den Mord an Trask durch Mystique hat es für die alten schließlich ab dem Zeitpunkt nie gegeben, als Striker Mystique tasert.

Zudem ist es auch ganz nett, dass die Charaktere außer dem Zeitreisendem quasi Selbstmord begehen. Dadurch, dass sie bewusst die Zeit und ihre eigene Zukunft ändern, sind ihre Ichs und Ihr Bewusstsein schließlich nie existent gewesen.

Ganz ehrlich würdet ihr euch heute opfern nur damit der Typ der ihr in einem Paralleluniversum vorgestern seid bessere Karten hat?? Also ich fänds cool wenn sich Zukunftsichs für mich opfern würden aber die müssen dann auch genau das jetzige ich von mir retten, wenn das von vor 10 Minuten genommen wird habe ich so wie ich jetzt hier sitze nie existiert und all das hier wurde auch nie geschrieben!!

Was daher auch gar keinen Sinn mehr ergibt ist, dass Wolverines Bewusstsein zurück in den gealterten Körper transferiert wird, da die Zeitreise ja zu diesem Moment nie stattgefunden hat weil die düstere Zukunft nie existiert hat und damit auch Wolverines düsteres Zukunfts ich nie existiert hat und was ist eigentlich mit dem bis dahin aktuellem Wolverine Bewusstsein geworden, den hat er dann einfach im Gehirnbewusstseinskampf
umgebracht?

Alles klar?

ist mir zu bierernst, zu

6

ist mir zu bierernst, zu Nolanlastig und nicht mein Fall.
Nolan in allen Ehre aber seit seiner Batman Trilogie muss jeder Superheldenfilm düster, ernst und mysteriös sein. Wo bleibt der Spaß und die Unbeschwertheit, die geradliniege action.
Klar es gab die Avenger und iron man filme, aber dieser ernste düstere Tobak passt nicht so sehr zu Superhelden, die kräfte haben die weit über die menschlichen möglichkeiten gehen.
Das klappt mit menschen die ein bisschen "besser" sind als der Rest wesentlich besser, weil man sich mit diesen identifizeiren kann.(batman oder teile der watchmen)
Selbst bei Captain america, der zwar sehr stark ist, aber nicht fliegen kann, die zeit anhalten etc. Also bei helden deren Kräfte nur die normalen menshclichen Fähigkeiten vverstärken. dazugehört einfach nicht Metal manipulation oder formwandeln.
Alles grau in grau sind super deep mit viel Pathos. Die filme gabs früher schon, aber dafür konnte man sie nicht ernst nehmen, jetzt mit den Superhelden wirkt das aber nur noch lächerlich.

Er ist sehenswert, aber bis auf wenige Szenen auch wieder schnell vergessen.

@Asfariel: Zeitreisegeschicht

@Asfariel:

Zeitreisegeschichten beinhalten immer ein Paradoxon. Wie sagte Bruce Willis in "Looper": "I don't want to talk about time travel because if we start talking about it then we're going to be here all day talking about it, making diagrams with straws."

Warum Xavier im aktuellen Film quicklebendig war, erklärt sich aber in der in der Szene nach dem Abspann von "Last Stand (neutdeutsch: Post-Credit-Szene): http://www.youtube.com/watch?v=LnVoTt35Uw0

@ Payne Also jetzt bin ich

@ Payne

Also jetzt bin ich zugegebenermaßen sehr überrascht. Trotz des sehens aller X-MEn Filme im Kino und des selbstverständlichen sitzenbleibens bis der Projektor ausging, ist mir diese Szene völlig unbekannt.

Was interessant ist sind aber alle Kommentare unter dem youtube Video, niemand da kann sich an die Szene erinnern und viele wurden auf den Link geschickt weil sie genau dasselbe Problem mit Charles Leben in dem neuen Zukunft ist Vergangenheit hatten.

Mysteriös aber ich muss sagen, dass is natürlich sehr cool.

Toller Film, gute

Toller Film, gute Unterhaltung und auch Jennifer Lawrence und Michael Fassbinder haben Ihren Job gut gemacht:-)
Wolverine, cool wie immer und die Szene mit Evan Peters, echt der Hammer. Super Kinoabend!

@ Asfariel In der after

@ Asfariel

In der after Sczene von Wolverine: Way of the Warrior ist er ebenfalls überrascht das Xavier noch am leben ist worauf der Professor antwortet: "Du bist nicht der einzige mit besonderen Kräften."

Da sich aber nun Einiges ändern wird frage ich mich trotz allem wie Wolverine nun zu seinen Adamantium-Exo-skelett kommen soll/wird.

Wär ja ziemlich krank wenn Mutanten an Mutanten Experimente durchführen würden.

Zum Film selber Nichts halbes nichts ganzes lohnt sich auf jedenfall ihn zu sehen :).

@asfariel ich meine, die

@asfariel ich meine, die Post-Credit Szene ist auf der DVD drauf. Zufällig gesehen, weil ich mir beim Abspann noch einen Kaffee gekocht habe ;-)

@Asfariel: Dachte ich mir,

@Asfariel:
Dachte ich mir, dass Du die Szene nicht kanntest. In meinem Kino werden selten die Abspänne komplett gezeigt und ich gucke die auch ungerne (ja, andere Filmfreaks bezeichnen mich deshalb als Banause). Die Szene nach "Last Stand" sah ich erst nach dem Kinobesuch bei youTube, da Post-Credit-Szenen bei Marvel zwar gang und gäbe sind, aber bei X-Men erst bei "Last Stand" verwendet wurde. Glücklicherweise kam die Szene beim zweiten Wolverine-Film früher.

Eine Frage stellt sich mir aber noch: Wieso sitzt der alte Charles im Rollstuhl? War der Bruder auch querschnittsgelähmt? Wurde das bei "Last Stand" erwähnt?

@AuraLaura:
Sagte Mystique in der Gestalt von Stryker nicht, dass sie sich um Wolverine "kümmern" wird? Könnte doch darauf deuten, dass sie für das Adamantium verantwortlich sein wird?

charls sitzt im Rollstuhl

charls sitzt im Rollstuhl wegen einer kugel X-Men: Die erste Entscheidung

Hmm... die Zeitreise tut der

7

Hmm... die Zeitreise tut der Serie nicht wirklich gut. Mit dem kitschigen China-Endzeit-Science-fiction-Ambiente und den etwas unglücklich animierten Sentinels konnte ich nicht wirklich etwas anfangen. Leicht aufgestossen ist mir auch James McAvoy in seiner neuen Lieblingsrolle als leidender Junkie, Jennifer Lawrence als Kampfzicke, die sich partout nichts sagen lässt, Ian McKellan, dem man seine 127 Jahre nun langsam ansieht, Fan Bingbing, die einem Manga-Comic frisch entsprungen zu sein schien, Omar Sys, der besser in Matrix IV gepasst hätte und zu guter letzt Storm, die immer noch diesen fürchterlichen Kurzhaarschnitt trägt. Lediglich Hugh Jackman gibt hier von allen Teilen und Spin Offs die beste Figur ab (was sicherlich auch an seiner geilen 70er-Jahre-Lederjacke liegt). Aber das alles ist Jammern auf hohem Niveau, den trotz den knüppeldicken Logiklöchern - von den Zeitreisen-Paradoxien mal abgesehen, denn wo z.B. ist das Eisengestänge aus Wolverines Körper hin verschwunden? - macht der Film grossen Spass (auch wenn mir der Humor eindeutig zu kurz kam). Denn allein die grandiose Quicksilver-Sequenz ist schon das Ansehen wert. Nicht der beste Teil der Serie, aber immer noch super unterhaltsam.

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